Trainer 1a. Marcus Matthess
Telefon. (0173) 3 22 65 84
Trainer 1b. Casimiro Couto
Telefon. (0171) 5 20 11 79
Pünktlich zum letzten Spiel des Jahres und zum Derby gegen Semd zeigte unsere Mannschaft eine ihrer besten Saisonleistungen.
Auf dem schwer zu spielenden Untergrund blieb spielerisch zwar vieles Stückwerk, aber kämpferisch und mit einem enormen Siegeswillen überzeugte unser Team über 90 Minuten nahezu alle Zuschauer an diesem Tag.
Von der ersten Spielminute ab, zeigten wir, wer Herr im eigenen Haus ist. Mit hohem läuferischen Aufwand und guter kämpferischen Einstellung drängten wir Semd von Beginn an die Defensive. Daraus entwickelten sich schon früh einige kleinere Möglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Nach ca. 20 Minuten verflachte die Partie etwas und auch der TV Semd kam etwas besser ins Spiel. Mehr als die Ein oder Andere Standartsituation sprang dabei für die Gäste aber nicht heraus. Glücklicher Weise kamen wir genau in dieser Phase zur verdienten 1:0 Führung. Unser Spielführer Jonas Weber kam im Mittelfeld an den Ball und konnte unbehelligt auf das Tor der Gäste zu steuern. Aus 16 Meter kam er frei zum Schuss und lies dem Gästekeeper keine Chance. Der Ball schlug flach zur umjubelten Führung im rechten Eck des Tores ein. In der Folge blieben wir am Ball. Die wohl größte Chance die Weichen schon frühzeitig auf Sieg zu stellen hatte Michael Emich noch vor der Pause. Aus halbrechter Position steuerte er auf das Semder Tor zu, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. So wurden mit dieser knappen Führung die Seiten gewechselt.
Für die zweite Halbzeit erwarteten wir eine stürmische Semder Mannschaft. Diese Befürchtung bewahrheitete sich aber zu unserem Glück nicht. Mit ungebrochenem Willen dieses Derby gewinnen zu wollen und einer weiterhin hohen Laufbereitschaft konnten wir immer wieder Überzahlsituationen schaffen und so den Semder Spielfluss bereits im Keim ersticken. Immer wieder eroberten wir uns so im Mittelfeld den Ball und konnten uns im Konterspiel Torchancen erarbeiten. Auch wenn sich Semd eigentlich im gesamten Spiel kaum eine nennenswerte Torchance erspielen konnte, stand das Spiel aufgrund des nur knappen Vorsprungs auf Messers Schneide. So dauerte es bis in die 75 Minute ehe Patrick Wolf einen sehenswerten Angriff zum 2:0 abschließen konnte. Daniel Bermond leitete diesen Angriff aus dem Mittelfeld mit einem tollen Pass in die Tiefe ein und offenbarte in dieser Situation ungeahnte 10er Qualitäten. Der in der Tiefe angespielte Kai Musel startete durch und passte überlegt auf den mitgelaufenen Patrick Wolf. Dieser hatte keine Mühe, schob den Ball über die Linie und belohnte sich so für seine seit Wochen überdurchschnittlichen Leistungen. Den Schlusspunkt in dieser Partie, in der sich die Truppe von Trainer Matthess ein Gesamtlob verdiente, setzte Benedikt Wolf mit dem 3:0 in der 85. Minute. Von Kai Musel frei gespielt, lief er frei auf den Semder Schlussmann zu und überwand ihn mit einem sehenswerten Heber.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Felix Junker, Patrick Wolf, Marco Sattig, Yannick Bernstein, Lukas Hamm (60. Fabian Beck), Jonas Weber, Kai Musel, Marcus Matthess (10. Benedikt Wolf), Michael Emich (70. Axel Meister). Tore: Jonas Weber, Patrick Wolf und Benedikt Wolf. 11 von diesen 14 eingesetzten Spielern sind Heubacher Eigengewächse.
Fazit: Es ist immer wichtig, sich mit einem Sieg in die Winterpause zu verabschieden. Ein solches Erfolgserlebnis steigert das Selbstvertrauen für diese lange Pause und motiviert für die kommende schwere Rückrundenvorbereitung.
Was die Mannschaft in den letzten Wochen erreicht hat, ist eigentlich gar nicht hoch genug einzuschätzen. Aus einer tiefen Krise heraus, rückte die Truppe sehr eng zusammen und hat einen neuen Geist geboren, der mittlerweile vielen Spitzenmannschaften der B-Liga eine Niederlage einbrachte. Wir haben eine tolle Truppe und gerade wenn eine Mannschaft im Misserfolg zusammengehalten hat, weiß sie auch die Sonnenseite des Sports zu schätzen. Diese Erfolgserlebnisse sind ihr nicht zugeflogen. Sie wurden durch harte Arbeit erreicht, getreu dem Motto „vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt“. Wir haben uns aus unserer prekären Lage an den eigenen Haaren aus dem Dreck gezogen. Gerade in der Phase als viele Leistungsträger verletzt waren wurde gepunktet und bestätigt das nicht die Einzelspieler, sondern die Mannschaft die Spiele gewinnt. Ich denke es konnten auch einige Spieler in dieser Phase was für ihr Leben lernen. Im Guten wie im Schlechten.
Die Heubacher dürfen gespannt sein, was diese noch junge Mannschaft im neuen Jahr reist. Es stehen wichtige Entscheidungen an und schon die nächsten jungen Habischer stehen in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.
Wir sind noch nicht im gesicherten Mittelfeld. Es wartet eine harte Rückrundenvorbereitung auf die Mannschaft. Dennoch kann man resümieren, dass man das Abstiegsgespenst erst mal weit weg gejagt hat aus dem Heubacher Waldstadion.
Viel Glück wünschen wir unsrem Torwart Sven Quaiser für seine neue sportliche Aufgabe. Er fühlt sich in Heubach nicht so wohl wie erhofft und ihn zieht es zurück zur Spielvereinigung, von wo er im Sommer zu uns gestoßen ist. Der SV Heubach und die Mannschaft bedankt sich bei Dir lieber Sven, dass Du in der schwierigen Situation im letzten Sommer Deinem Heimatverein geholfen hast.
Als Neuzugang steht bereits Florian Sedor fest, der ebenfalls nach einem Abenteuer in Groß-Zimmern dorthin zurück kehrt, wo er sich am wohlsten fühlt.
Im letzten Spiel des Jahres traf auch unsere 1b im Heubacher Waldstadion auf den TV Semd. Gerade weil man auf viele bekannte Gesichter traf, war man hoch motiviert und wollte sich zunächst erst einmal nicht abschießen lassen. Die Mannschaft war ungeheuer engagiert und konnte so die technischen Vorteile des Gegners wett machen. Durch großen Siegeswillen schaffte man es aus einem 1:2 zur Halbzeit nach 75 Minuten eine 5:2 !!! Führung heraus zu schießen. Am Ende schwanden erwartungsgemäß die Kräfte und Semd kam durch zwei Elfmeter noch auf 5:4 heran. Die Mannschaft ließ sich aber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und siegte verdient aufgrund des größeren Willens. Unser Australier Matthew feierte einen gelungenen Einstand im Tor der 1b. Georg Kohlbacher überragte mit einem Lupenreinen Hattrick in der zweiten Halbzeit. Peter Adler und Helder Couto steuerten die weiteren Treffer bei. Die Mannschaft von Trainer Casimiro Couto verdiente sich ein Gesamtlob.
Fazit 1b: Vieles von dem, was über die 1a zu berichten ist, kann man auch auf unsere 1b anwenden. Jedem war klar, dass es nach den vielen Abgängen im Sommer eine unheimlich schwere Runde werden würde. Nach zwei früh abgesagten Partien, standen wir im Herbst teilweise kurz vor der Abmeldung. Aber auch hier muss man sagen, dass gerade dann, als die Not am größten war, der Verein und die Mannschaft ganz eng zusammen gerückt sind. Angetrieben und zusammengeschweißt, von einem tollen Trainer Casimiro Couto hat sich die 1b mittlerweile neu erfunden. Der Verein bedankt sich bei allen Spielern, aber vor allem bei Dir lieber Casimiro für diesen tollen Einsatz.
Auch wenn man den Anschluss an das Tabellenmittelfeld noch nicht herstellen konnte, wurden doch die letzten drei Spiele gewonnen. Die jetzige Situation gibt großen Anlass zum Optimismus. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Geist der 1b lange erhalten bleibt. Von den 14 eingesetzten Spielern vom Sonntag wohnen 10 in Heubach.
Vorschau: Der Spielbetrieb für 2011 ist nun eingestellt. Am Samstag den 17.12.2012 findet ab 19.00 Uhr die Weihnachtsfeier im Vereinsheim statt. Eingeladen sind alle Sponsoren, Freunde und Gönner des Vereins. Es wird erwartet, dass beide aktiven Mannschaften des SVH vollzählig zur großen Sause anwesend sind.
Serie nach 5 Spielen gerissen. Unglückliche Niederlage beim Spitzenteam TS Ober-Roden 1b.
Bei nasskaltem Winterwetter sahen die Zuschauer in der ersten Hälfte eine zerfahrene Partie. Unser Team kam nicht wie gewohnt in die Partie und wir waren gerade in den hinteren Reihen nicht so sattelfest wie in den Wochen zuvor. Trotz allem fiel der 1:0 Führungstreffer in der 10 Minute für die TS sehr überraschend. Nach eigenem, schwach getretenem, Freistoß und anschließendem katastrophalen Ballverlust liefen wir in einen Konter welcher den frühen Rückstand bedeutete.
In der 16 Minute konnten wir aber bereits zurück schlagen. Marcus Matthess wurde gekonnt von Patrick Wolf frei gespielt und steuerte frei auf das Gehäuse der TS zu. Der Torwart konnte Marcus Matthess nur noch von den Beinen holen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Marcus sicher zum 1:1.
Leider konnten wir dieses Unentschieden wieder nicht lange halten, allerdings hatte die TS hier das erste Mal Glück bei den Schiedsrichterentscheidungen. Nach einem Befreiungsschlag der TS stand deren Stürmer gefühlte 5 Meter im Abseits, aber der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Der TS Stürmer lies sich nicht zweimal bitten und schob den Ball zur erneuten Führung der TS ins Tor. Aber auch nach diesem erneuten Rückstand hatten wir eine schnelle Antwort parat. Erneut setzte sich Patrick Wolf geschickt über halb rechts durch und passte am 16er quer auf den mitgelaufenen Michael Emich. Seinen Schuss aus dieser Distanz schlug unhaltbar im Kasten der TS zum 2:2 ein. Bis zur Pause wog die Partie hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft einen weiteren Vorteil herausspielen konnte.
Für die zweite Halbzeit nahm sich unsere Mannschaft dann viel vor, hatte sie doch in der ersten Hälfte klar unter ihren Möglichkeiten gespielt. Dies gelang zwar nicht ganz so wie geplant, dennoch muss man resümieren, dass wir in der gesamten zweiten Hälfte viel näher am dritten Tor dran waren als die TS. Mitte der zweiten Hälfte hatten wir dann eigentlich auch die Führung erzielt. Einen von links getretenen Freistoß von Marcus Matthess verlängerte Michael Emich per Kopf ins Tor der TS. Zur Überraschung aller, entschied der Schiedsrichter auf Abseits. Die zweite klare Fehlentscheidung zu Gunsten der Gastgeber.
In der Folge spielte sich viel im Mittelfeld ab, wobei zweimal Marcus Matthess noch mit letztem Einsatz der aufmerksamen gegnerischen Hintermannschaft am Torerfolg gehindert werden konnte. Auf der anderen Seite musste unser Torwart Sven Quaiser nur einmal sein Können unter Beweiß stellen, als er einen Freistoß der TS aus dem Torwinkel fischte.
Kurz vor Ende dann der Schock. Aus dem Gewühl heraus fand ein abgefälschter Schuss der TS vom Innenpfosten den Weg in unser Tor. In den letzten Minuten konnten wir uns nicht mehr so recht aufbäumen, trotzdem hatten wir kurz vor Ende sogar noch mal die große Chance zum Ausgleich. Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld kam Lukas Hamm im 16er zum Kopfball, konnte aber nicht mehr genug Druck hinter den Ball bringen, um ihn über die Linie zu bringen. Mit dem Schlusspfiff erzielte die TS gegen eine aufgerückte Hintermannschaft noch das 4:2.
Es spielten: Sven Quaiser, Lukas Hamm, Felix Junker, Patrick Wolf, Marco Sattig, Yannick Bernstein, Fabian Beck (45. Benedikt Wolf), Jonas Weber, Kai Musel, Marcus Matthess (70. Axel Meister), Michael Emich.
Fazit: Auch wenn diese Niederlage bei der Spitzenmannschaft der TS nach der letzten Siegesserie nicht mehr das ganz große Drama ist, so hat das Spiel doch im Wesentlichen wieder alles bestätigt, was immer wieder von den Verantwortlichen gebetsmühlenartig gepredigt wird. Fehlen uns nur 10% der Einsatz- und Laufbereitschaft und spielen nicht alle 11 Spieler aus dem gleichen taktischen Konzept, können wir in dieser Liga jedes Spiel verlieren. Wenn dann noch der Ein oder Andere hinzu kommt, der überhaupt nicht Willens ist, auch nur annähernd sein Leistungsvermögen abzurufen, erst recht. Stimmen all diese Randbedingungen allerdings, sind wir in der Lage jeden Gegner in dieser Klasse zu schlagen.
Trotz dieser eigentlich schwachen Leistung von uns, waren wir noch nicht mal das schlechtere Team. Umso schlimmer ist es eigentlich, was wir aus unserem Leistungsvermögen bis jetzt gemacht haben. Wir sind immer noch dick im Abstiegskampf, dass muss immer wieder in den Vordergrund gestellt werden. Unsere Mannschaft muss alles in die Waagschale werfen, um da unten raus zu kommen.
Im letzten Spiel des Jahres kommt am Sonntag der TV Semd. Es ist alles daran zu setzen, um das Jahr wenigstens zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen. Ein Derbyerfolg wäre da sicher genau das Richtige.
Unsere 1b erfüllte ihre Pflichtaufgabe beim SV Hering souverän mit einem 6:2 Auswärtserfolg. Sie zog hiermit in der Tabelle an Ober-Klingen vorbei.
Einen erfolgreichen Einstand, nach langer Verletzungspause, feierte Daniel Castro mit 3 Treffern. Alle hoffen, dass Daniel damit seine Leidenszeit beendet hat und wieder seinem Hobby schmerzfrei nachgehen kann. Die weiteren 3 Treffer erzielte die Familie Couto. Helder mit 2 und Casimiro mit einem Treffer steuerten die weiteren Tore für den SVH bei. Die beiden Gegentore waren ein vorweihnachtliches Geschenk an die immer fairen Heringer. Für ihr vorbildliches Verhalten auf und neben dem Sportplatz gebührt ihnen unser ehrlich gemeinter Respekt.
Im Spiel gegen den TV Semd II am kommenden Samstag ist der Austragungsort noch nicht klar. Wegen unserer Absage im Hinspiel sprechen die Regularien dem TV Semd ein Heimspiel zu.
Nach den zwei Siegen gegen die Spitzenteams der Liga, musste unsere Mannschaft gegen TG Ober-Roden 1b mal wieder die für sie so ungeliebte Rolle des Favoriten einnehmen. Endlich konnte sie dieser Rolle auch mal gerecht werden und siegte verdient mit 4:0.
Die ersten 15 Minuten begannen wir stark. Wir wollten zeigen, wer Herr im eigenen Stadion ist und hatten vor, dies mit einer schnellen Führung zu untermauern. Trotz einigen, vielversprechenden Angriffen schafften wir es nicht, den Ball im Kasten des Gegners unter zu bringen. Entweder zielten wir zu hoch, oder der Torhüter der TG konnte unsere Bemühungen entschärfen.
Nach dieser ersten Angriffswelle verflachte die Partie ein wenig und Ober-Roden kam besser ins Spiel. Die Partie verlagerte sich mehr ins Mittelfeld, doch Ober-Roden schaffte es nicht, unsere seit Wochen sehr starke Defensive in Verlegenheit zu bringen. Kurz vor der Pause hatten wir dann eine weitere richtig dicke Gelegenheit in Führung zu gehen, doch den Linksschuss von Marcus Matthess konnte der Gästekeeper gerade noch mit letztem Einsatz um den Pfosten lenken. Mit 0:0 wurden die Seiten gewechselt.
Enttäuscht vom bisherigen Spielverlauf kam unsere Mannschaft noch zielstrebiger aus der Kabine. Nach 4 Wochen Verletzungspause kam nach der Halbzeitpause Benedikt Wolf in die Partie und hatte gleich die Riesenchance zur Führung. Von halb links steuerte er frei auf das Tor der TG zu, scheiterte aber knapp. Besser machte es Marcus Matthess in der 56 Minute. Ein direkter Freistoß fand den Weg durch Freund und Feind hindurch zur verdienten Führung. In der 60 Minute war es Zeit für ein weiteres Comeback. Der seit Monaten verletzte und schmerzlich vermisste Lukas Hamm kam in die Partie. Es bleibt zu hoffen, dass seine Leidenszeit nun endlich zu Ende ist und er die ihm zugedachte tragende Rolle wieder einnehmen kann.
Bis zum Vorentscheidenten 2:0 hatten wir dann 10 Minuten einen ordentlichen Durchhänger. Wir zogen uns einfach zu weit zurück und überliesen Ober-Roden das Mittelfeld. Dadurch kam Ober-Roden immer wieder sehr nah vor unser Tor. Alles in allem hatte der Gegner zwar keine klare Chance, aber durch die Tornähe kann halt immer mal was passieren. Gegen diesen Gegner war das einfach unnötig. Mit dem 2:0 durch Benedikt Wolf schafften wir aber dann die Vorentscheidung. Benedikt beendete mit diesem Tor seine Torflaute von vielen Wochen. Hoffentlich gibt ihm dieser Treffer wieder das nötige Selbstvertrauen im Torabschluss (… oder dem entscheidenden Querpass).
Den spektakulärsten Treffer des Tages erzielte dann Marcus Matthess zum 3:0. In der eigenen Hälfte auf die Reise geschickt, umkurvte Marcus in Jay Jay Okotcha Manier 5-6 Spieler der TG und schob den Ball nach einer gefühlten Ewigkeit überlegt zum 3:0 in die Maschen. Sichtlich erschöpft von dieser enormen körperlichen Energieleistung, aber stolz auf seine tolle Einzelleistung, nahm er die Glückwünsche seiner begeisterten Mannschaftskollegen entgegen. Den Schlusspunkt setzte erneut Benedikt Wolf nach der schönsten Kombination des Spiels. Nach Anspiel von Michael Emich flankte Marcus Matthess maßgerecht und Benedikt musste nur noch einnicken.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Felix Junker, Patrick Wolf, Marco Sattig, Yannick Bernstein (70. Helder Couto), Fabian Beck (60. Lukas Hamm), Jonas Weber, Casimiro Couto (45. Benedikt Wolf), Marcus Matthess, Michael Emich.
Fazit: Was war das für ein November. Ungeschlagen und mit 11 von 15 möglichen Punkten den Anschluss an das Mittelfeld geschafft. Nach schwerer und berechtigter Kritik wurde vieles richtig gemacht beim SVH. Die richtigen Worte, die richtigen Maßnahmen und das alles unaufgeregt, ohne sich von der aufkommenden Hektik anstecken zu lassen. Die Mannschaft hatte und hat die vollste Unterstützung des ganzen Ortes. Sie braucht noch Zeit und die bekommt sie auch. Das sie enormes Potential hat zeigt sie immer wieder, denn 3 der 5 letzten Gegner unser Mannschaft sind unter den ersten 5 Plätzen der Tabelle zu finden.
Der Anschluss ist hergestellt. Jetzt gilt es zu versuchen sich weiter im Mittelfeld zu etablieren. In den zwei noch ausstehenden Partien vor der Winterpause ist man wieder in der geliebten Außenseiterrolle. Das ist uns auf den Leib geschneidert und so sollte es durchaus noch Gelegenheit geben, sich weitere Punkte zu ergattern.
Eine Katastrophe an diesem Sonntag war die kurzfristige Absage der Partie aus Spielermangel von Viktoria Schaafheim. Zwar kann man sich über 3 Punkte freuen, doch auch die Enttäuschung nach den geplatzten Comebacks sitzt tief. Durch den Ausflug vieler Vereinsmitglieder über das Wochenende nach München, standen 7 Spieler nicht zur Verfügung. Spontan haben sich einige „alte Recken“ bereit erklärt, der 1b für dieses Spiel zu helfen. Schnell sprach sich im Ort der bevorstehende sportliche Leckerbissen herum, doch die zahlreichen Zuschauer, sowie die anwesenden Pressevertreter waren tief enttäuscht als sie erfuhren, dass das Spiel nicht stattfinden kann. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Trotzdem an alle beteiligten noch mal vielen Dank für die spontane Unterstützung. Das sagt auch viel über die Qualität unseres Vereins aus.
Nach dem Sieg letzte Woche gegen den Tabellenführer, musste diesmal der Tabellen Zweite dran glauben. Mit 2:0 gewannen wir auf Gegners Platz und nahmen 3 Punkte mit nach Heubach.
Trainer Matthess schickte zunächst die gleiche Formation aufs Feld, wie letzte Woche. Die Mannschaft rechtfertigte dies sofort. Hinten, um einen überragenden Marco Sattig sicher, im Mittelfeld zweikampfstark und nach vorne Torgefährlich. Bereits in den ersten 20 Minuten hätten wir so in Führung gehen müssen, doch erneut 2 Mal Latte bzw. Pfosten und 2 Mal Pech im Abschluss verhinderten dies. Mosbach kam hingegen gar nicht in die Partie. Außer ein paar gefährlichen Standartsituationen, sahen die Zuschauer kaum eine nennenswerte Chance der Gastgeber. Nach 20 Minuten musste verletzungsbedingt gewechselt werden. Felix Junker ging verletzt raus und wurde durch Oldie Georg Kohlbacher ersetzt. Georg ging in die Spitze und Patrick Wolf musste auf die für Ihn ungeliebte Position des Innenverteidigers. Trotz dieser Umstellung standen wir weiter sehr sicher und waren nach vorne das effektivere Team. Mosbach hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte aber unser engmaschiges Verteidigungsnetz nicht überwinden. Mit 0:0 ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause das gleiche Bild, nur jetzt nutzen wir auch endlich mal eine Chance. Oldie Georg Kohlbacher per Kopf traf zur verdienten Führung. Im weiteren Verlauf der Partie hätten wir eigentlich schon sehr schnell den Deckel drauf machen müssen, doch wiederum versagten uns vor dem Tor die Nerven. So mussten die mitgereisten Fans bis in die Nachspielzeit zittern, ehe ein weiterer eingewechselter Oldie die Partie endgültig entschied. Eine feine Kombination über Marcus Matthess und Kai Musel über rechts wurde stramm nach innen gegeben und dort lies sich Marcus Wolf nicht zweimal bitten und schob den Ball zur umjubelten Entscheidung ins Netz.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Felix Junker (20. Georg Kohlbacher, 70 Marcus Wolf), Patrick Wolf , Marco Sattig, Yannick Bernstein, Fabian Beck, Jonas Weber, Kai Musel, Marcus Matthess, Axel Meister.
Fazit: Mit dem zweiten Sieg in Folge konnten wir uns weiter stabilisieren. Wer sich die Tabelle ansieht, erkennt aber, dass es nur 4 Punkte auf den Relegationsplatz sind. Das ist nicht viel, aber das hintere Mittelfeld der Liga kommt auch langsam in Sichtweite. Wir müssen unbedingt weiter nachlegen und uns Pünktchen für Pünktchen ein dickeres Punktepolster anfressen. Das wird schwer genug. Nächste Woche stehen viele Spieler verletzungsbedingt und aufgrund eines Ausflugs nicht zur Verfügung. Wir müssen alles mobilisieren, damit wir den nächsten Spieltag erfolgreich bestreiten. Die 1a muss weiter punkten und die 1b muss eine Mannschaft zusammen bringen, um weiterhin im Wettbewerb zu bleiben.
Das Selbstvertrauen steigt aber wieder. Wer den bisher ungeschlagenen Tabellenführer besiegt und eine Woche später auswärts beim Zweiten gewinnt, sollte im Heimspiel gegen die TG Ober-Roden 1b nicht chancenlos sein.
Bis zur 80. Minute stand die Begegnung 0:0 und eigentlich hatten wir die besseren Möglichkeiten. Durch eine Unachtsamkeit mussten wir dann den unglücklichen Rückstand hinnehmen. In der Nachspielzeit sorgte Groß-Zimmern für die endgültige Entscheidung. Wie so oft in dieser Saison war mal wieder mehr drin für unsere 1b.
Paukenschlag im Heubacher Waldstadion. Der SVH schlägt den bis jetzt ungeschlagenen Tabellenführer Reinheim mit 2:1.
Die Mannschaft scheint den Ernst der Situation erkannt zu haben. Den Unentschieden gegen Ober-Klingen und Schlierbach lies die Mannschaft jetzt endlich mal einen Dreier folgen. Das ist Balsam für die zuletzt arg kritisierte Mannschaft, für das Umfeld und den ganzen Verein.
Solche Spiele liegen uns. Von Anfang an waren wir gut im Spiel und versuchten Reinheim Paroli zu bieten. Bereits nach zwei Minuten hatten wir die Führung auf dem Kopf. Nach einem Eckball schraubte sich Daniel Bermond am höchsten, scheiterte jedoch am Lattenkreuz. Trotzdem ein verheißungsvoller Auftakt.
In der Folge versuchte Reinheim sein Spiel durchzubringen. Man sah, dass diese Mannschaft vor Selbstvertrauen strotzt. Immer wieder drängten sie uns weit in unsere Hälfte zurück und kamen über die Flügel immer wieder durch. Zwangsläufig ergaben sich hieraus auch Chancen für die Gäste. Nach einer Standartsituation kam Reinheim dann auch zur 0:1 Führung. Danach waren wir kurz außer Tritt. Es dauerte einige Minuten, bis wir uns wieder auf unsere eigenen Stärken besinnen konnten. Mit unserer zweiten guten Aktion kamen wir dann zum Ausgleich. Marcus Matthess wurde geschickt im Strafraum frei gespielt und konnte nur noch regelwidrig zu Fall gebracht werden. Ein klarer Elfmeter. Wie schon gegen Schlierbach übernahm er selbst die Verantwortung und verwandelte sicher zum Ausgleich. Bis zur Halbzeit entwickelte sich dann ein ausgeglichenes Spiel, in dem es Chancen auf beiden Seiten gab. Mit 1:1 ging es in die Pause.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Reinheim hatte die bessere Spielanlage und unsere Jungs hielten aufopferungsvoll mit Kampf- und Laufbereitschaft dagegen. Nach 20 Minuten in der zweiten Halbzeit schlug das Pendel dann in unsere Richtung aus. Erneut Marcus Matthess war es, der in seiner unnachahmlichen Art in den 16er eindrang und dem Torwart aus kurzer Entfernung keine Chance lies. Nach dieser Führung hatte man erstmals den Eindruck, dass an diesem Tag eine Sensation gelingen könnte. In der Folge sah man sich wütenden Angriffen des SV Reinheim ausgesetzt. Aber auch selbst konnten wir immer wieder für die so wichtige Entlastung sorgen. Zweimal hatten wir dann auch die Entscheidung auf dem Fuß. Erst parierte der Reinheimer Torwart gegen Georg Kohlbacher sensationell und dann traf Kai Musel nach toller Einzelleistung freistehend leider nur den Außenpfosten. So blieb es bis zum Ende ein Spiel auf Messers Schneide, dass wir mit einer enormen Energieleistung über die Zeit brachten. Die Mannschaft verdiente sich an diesem Sonntag ein Sonderlob.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Felix Junker (85. Thomas Nickel), Patrick Wolf , Marco Sattig, Yannick Bernstein, Fabian Beck, Jonas Weber, Kai Musel, Marcus Matthess, Axel Meister (70. Georg Kohlbacher).
Fazit: Unsere Lage ist weiterhin prekär, aber nach diesem unverhofften Dreier sieht man seit langem mal wieder etwas Licht am Ende des Tunnels. Nach 5 Punkten aus den letzten drei Spielen scheint das Glas mal wieder eher halb voll als halb leer zu sein. Jetzt müssen wir bis zur Winterpause weiter nachlegen. Wir müssen unbedingt da unten raus. Der Sieg wird der Mannschaft weiteren Auftrieb geben. Wie so oft in den letzten Wochen thematisiert zahlt sich harte Arbeit und ein ruhiges Umfeld auch in jeder noch so schwierigen Phase immer irgendwann aus. Nur der SV 1920 Heubach hat in der Vorrunde den SV Reinheim geschlagen. Einen größeren Beweis, dass wir uns in dieser Runde weit unter Wert verkaufen kann es nicht geben.
An diesem Sonntag war endlich mal wieder der so gefürchtete alte Geist im Heubacher Waldstadion zu spüren. Ein tolles Gefühl …
In einem zerfahrenen Spiel verkaufte sich unsere 1b weit unter Wert. Im Spiel gegen den FSV Münster stellte man mindestens eine gleichwertige Mannschaft, schaffte es aber nicht, dies auch im Ergebnis zu belegen. Wir haben das Spiel gemacht und der FSV Münster hat die Tore geschossen. Würden die Spieler für ihr Hobby nur ein wenig mehr investieren, könnte man solche Spiele wie gegen Münster locker gewinnen.
Markus Matthess rettet verdienten Punkt in der Schlussminute.
Auch gegen Schlierbach musste die Startelf wieder geändert werden. Marco Sattig stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Dafür kehrte Felix Junker nach Verletzungspause wieder in die Mannschaft zurück und übernahm Marcos Platz in der Innenverteidigung.
Die erste Halbzeit sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Wir standen tief und versuchten zunächst die Räume in der eigenen Hälfte eng zu machen. Dies gelang über weite Phasen ganz ordentlich. Über die linke Seite konnte Schlierbach aber immer wieder mit flachen Bällen in die Tiefe für Gefahr sorgen. Hier taten wir uns unheimlich schwer. Immer wieder wurde es über diese Seite gefährlich und fast wäre Schlierbach mit seiner größten Möglichkeit, über eben diese Seite, in Führung gegangen. Ein einfacher Fehler unserer Abwehr fand den Weg zum einem der Schlierbacher Stürmer, der zu unserem Glück aus 16 Metern das leere Tor nicht traf. Aber auch unsere linke Seite war an diesem Tag in der Offensive gut aufgelegt. 3 riesige Chancen konnten wir uns im Verlauf der ersten Hälfte über diese Seite erarbeiten. Leider fehlte uns wieder einmal der Killerinstinkt vor dem gegnerischen Tor. Eine weitere klare Möglichkeit konnte ein Schlierbacher Abwehrspieler nur noch per Notbremse retten. Eine aus Heubacher Sicht klare rote Karte wurde aber, vom ansonsten gut leitenden Referee, nur mit gelb bestraft. Mit 0:0 ging es in die Kabine.
Nach der Halbzeit bis zum 0:1 für Schlierbach hatten wir dann unsere beste Zeit in diesem Spiel. Hinten stand man wesentlich sicherer als in der ersten Hälfte und nach vorne wurden die Angriffe zielstrebig nach vorne getragen. Aus dieser Zielstrebigkeit resultierten wenigstens 3 hundertprozentige Tormöglichkeiten. Es ist unglaublich was wir im Moment liegen lassen. 20 Minuten vor Ende der Partie kam es dann wie es kommen musste. Aus dem Nichts kam Schlierbach zur schmeichelhaften Führung.
Nach diesem erneuten Nackenschlag kam ein Bruch in unser Spiel. Anstelle sich weiter mit Haut und Haaren gegen die Niederlage zu stemmen gingen bei vielen Spielern die Köpfe nach unten. Trotzdem hatten wir selbst in dieser Phase noch gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Aber auch Schlierbach bekam durch unsere Passivität Oberwasser und konnte den Ball besser behaupten. In den Schlussminuten wurde es dann nochmal turbulent. Spielertrainer Marcus Matthess war es an diesem Tag, der sich am vehementesten gegen die drohende Niederlage stemmte. Er war dann auch der Hauptdarsteller beim Ausgleich in der Schlussminute. Geschickt setzte er sich im 16er gegen seinen Gegenspieler durch und konnte nur noch regelwidrig vom Ball getrennt werden. Er selbst übernahm dann auch die Verantwortung und verwandelte sicher zum glücklichen, aber verdienten Ausgleich.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Felix Junker, Patrick Wolf , Yannick Bernstein (75. Markus Wolf), Fabian Beck, Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich (25. Georg Kohlbacher).
Fazit: Der Fußballgott war gnädig am diesem Tag. Vom Spielverlauf und in unserer Situation wäre eine Niederlage eine Katastrophe gewesen. Das 1:1 bringt uns in unserem Bestreben da unten raus zu kommen auch nicht wirklich weiter, dennoch zeigt es den Jungen, dass man nie aufgeben darf und das man so sein Schicksal immer beeinflussen kann.
Mit dem 0:0 gegen den Tabellendritten Ober-Klingen muss man ohne Frage erstmal zufrieden sein. Gerade nach dem brutal schlechten Auftritt in Hergershausen war eine riesige Leistungssteigerung erkennbar.
Das Spiel begann wie so viele Auftritte unseres Teams in den vergangenen Wochen. Eigentlich hätten wir, nach gutem Beginn, bereits nach 20 Minuten eine Führung heraus schießen müssen. Mehrmals hatte unsere Mannschaft die Möglichkeit die Führung für unser Team zu erzielen. Leider klappte dies zum wiederholten Male nicht. Nach ca. 20 Minuten verflachte die Partie etwas. Auch Ober-Klingen kam besser ins Spiel und zeigte sich das Ein oder Andere Mal gefährlich vor unserem Tor. Da aber keiner Mannschaft der entscheidende Durchbruch gelang, wurden mit 0:0 die Seiten gewechselt.
In der zweiten Hälfte waren Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Unsere Defensive stand sicher und lies kaum Tormöglichkeiten des Gegners zu. Leider konnten wir uns aber auch nach vorne nicht mehr so gut in Szene setzen wie in den ersten 20 Minuten. Zwar sprang im Verlauf der zweiten Halbzeit die Ein oder Andere „Halbchance“ heraus, aber so richtig zwingend war das nicht. So war zwangsläufig 0:0 das, wahrscheinlich auch gerechte, Endergebnis an diesem Tag.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Marco Sattig, Patrick Wolf , Yannick Bernstein, Fabian Beck, Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich (70. Georg Kohlbacher).
Fazit:Nach den schlechten Auftritten in den vergangenen Wochen war dies ein klares Lebenszeichen unserer Mannschaft. Schaut man sich die Qualität dieses Spiels einmal genauer an, muss sich jeder einzelne Spieler fragen, warum Ober-Klingen ganz oben steht und wir ganz unten stehen. Unsere Krise ist hausgemacht. Dazu wurden unter der Woche endlich auch mal klare Worte gesprochen. Um da unten raus zu kommen, kann das Spiel gegen Ober-Klingen nur ein Anfang gewesen sein. Die Mannschaft muss sich wieder als Mannschaft präsentieren. 11 Freunde braucht man nicht zwingend, aber in den 90 Minuten muss jeder einzelne für sich und seinen Nebenmann alles geben. Dann brauchen wir uns vor keinem Gegner zu verstecken. Am Sonntag geht es zum starken Aufsteiger nach Schlierbach. Wir fahren dahin, um etwas Zählbares mit nach Heubach zu bringen. Getreu nach dem Motto für sich selber, für die Mannschaft und für den Verein…...
Patrick Schaupp mit 2 Treffern und Helder Couto ließen unsere 1b nach einer langen Durststrecke endlich mal wieder jubeln. Viele in den letzten Wochen verletzte Spieler waren wieder einsatzfähig. Dies und die Tatsache dass auch zwei weitere Oldies wieder die Fußballschuhe schnürten, um der Mannschaft und dem Verein in der momentanen schwierigen Phase zu helfen waren der Grund, dass diesmal genügend Spieler zur Verfügung standen. Durch die gesteigerte Qualität war das Spiel auch durchaus ansehnlich. Es stand lange auf Messers Schneide, ehe Patrick Schaupp kurz vor Ende den glücklichen aber nicht unverdienten Sieg herausschoss.
Dennoch bleibt die Lage angespannt. Zwei Spiele wurden bereits abgesagt und es braucht die Hilfe und das Engagement aller, um bis zur Winterpause immer genügend Spieler aufbieten zu können. Eventuell kann dann noch der Ein oder Andere Spieler hinzu geholt werden, um die Personaldecke wieder aufzufüllen.
Vorschau: Wie schon im Bericht angesprochen, ist die 1a am kommenden Sonntag in Schlierbach zu Gast. Schlierbach präsentiert sich als starker Aufsteiger und es bedarf einer mindestens genauso engagierten Leistung wie gegen Ober-Klingen, um in Schlierbach zu bestehen. Anstoß ist, wie im November üblich, bereits um 14:30 Uhr. Mit einer interessanten Partie ist zu rechnen. Es wird jeder Fan gebraucht.
Die 1b ist am Sonntag spielfrei.
Einen interessanten Jugendspieltag erwartet die Heubacher am kommenden Samstag. Ab 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr ist nahezu volles Programm. Um 11:00 Uhr starten die Bambini, um 13:00 Uhr spielt die E2 und um 14:00 Uhr bestreitet die D-Jugend ihr Spiel im Heubacher Waldstadion.
Über die komplette Spielzeit zeigte unsere Mannschaft eine sehr enttäuschende Leistung.
Vielleicht die schlechteste Leistung einer Heubacher Mannschaft in den letzten Jahren. Wurde in den letzten Spielen wenigstens noch teilweise ordentlicher Fußball gespielt, spiegelte sich nun die Tabellensituation auch in unserer Leistung wieder. Sicher mussten wir in dieser Partie auf viele Spieler verzichten, trotzdem ist diese Darbietung mit den Ausfällen allein nicht zu erklären.
Von Beginn an standen wir neben uns und Hergershausen spielte uns gegen die Wand. Nicht weil Hergershausen brillanten Kombinationsfußball zeigte, sondern weil wir jeden Ball postwendend dem Gegner wieder in die Füße spielten. Mit einer Fehlpassquote von fast 100% konnten wir uns nie richtig befreien und kamen immer wieder in brenzlige Situationen. Nur dem Unvermögen von Hergershausen war es zu verdanken, dass es lange 0:0 stand. Das wir schließlich doch mit 0:1 in Rückstand gerieten, hatten wir unserem ersten Blackout an die Tag zu verdanken. Einen völlig unnötigen Strafstoß nutzte Hergershausen zur Führung. Chancen die Führung weiter auszubauen, vergab Hergershausen zum Glück für uns leichtfertig. Aus dem nichts kamen wir dann in der 43. Minute zum Ausgleich. Den ersten vernünftigen Angriff über Marcus Matthes, Michael Emich und Jonas Weber musste Benedikt Wolf nur noch über die Linie drücken. 1:1 und keine wusste warum.
Nach einer deutlichen Halbzeitansprache folgte in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit unsere beste Zeit an diesem Tag. Gleich nach der Halbzeit nutzen wir unsere zweite Chance zur 2:1 Führung durch Marcus Matthess. Der Spielverlauf war auf den Kopf gestellt.
Danach spielten wir nicht gut, aber um einiges besser als in den ersten 45 Minuten. Pech hatten wir in der 60. Minute, als ein Fernschuss von Michael Emich am Lattenkreuz einschlug. Das 3:1 wäre sicherlich eine Vorentscheidung gewesen. 10 Minuten später hatten wir dann die Tausendprozentige Chance das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Mit Pech hatte diese Situation aber nichts zu tun. Von halb rechts liefen wir völlig frei auf das Hergershäuser Tor zu. In der Mitte lief völlig freistehend Casimiro mit. Jedem war klar, Querpass-Tor-Entscheidung. Doch anstelle dieses sicheren Weges wurde die Chance egoistisch vergeben. Schade, denn genau diese Situation hatte unser Trainer vor dem Spiel angesprochen. Auch weil wir die letzten zwanzig 1:1 Situation gegen den Tormann kläglich vergaben. Die letzten 20 Minuten trieben dann jedem Zuschauer die Tränen in die Augen. 3 Haarsträubende individuelle Fehler ließen ein Spiel kippen, dass uns trotz katastrophaler Leistung auf dem Silbertablett präsentiert wurde. Die Enttäuschung sitzt tief.
Es spielten: Sven Quaiser, Daniel Bermond, Dirk Lyzwa (70. Casimiro Couto), Patrick Wolf, Helder Couto, Fabian Beck, Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich.
Fazit: Wenn man Spiele verliert, in denen man gut spielt und auch die Spiele verliert in denen man schlecht spielt wird es ganz eng. Der Sturz auf den Relegationsplatz und der Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen müssten nun eigentlich dem letzten Optimisten die Augen geöffnet haben.
Hinten haarsträubend, vorne grob fahrlässig und von den Spielern die eigentlich unsere tragenden Säulen sein sollten „Arbeitsverweigerung“. Es wird interessant sein, wie sich das in den kommenden Wochen weiterentwickelt. Mittlerweile ist es fast eine Frage der Ehre.
6 verletzte Spieler der 1a und 7 Spieler der 1b die berufs- oder krankheitsbedingt nicht zur Verfügung standen, ließen keinen Spielbetrieb zu. Da dies zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison schon die 2. Absage der 1b war, brauchen wir viel Glück, um den Spielbetrieb für die 1b aufrecht zu halten. Schon das kommende Wochenende wird eine Herausforderung. Dies ist ein Appell an alle sich zur Verfügung zu stellen, um den Spielbetrieb zu sichern.
Vorschau: Mindestens bis zur Winterpause kann man jedes Spiel der 1a zum Endspiel ausrufen. Am Sonntag ist um 15 Uhr des TSV Ober-Klingen zu Gast. Auf die Reaktion der Mannschaft nach dem Offenbarungseid von Hergershausen dürfen die Zuschauer gespannt sein.
Für die 1b ist jedes Spiel sogar ein Schicksalsspiel. Wenn wir eine Mannschaft zusammen bekommen spielt die 1b am Sonntag um 13:15 Uhr ebenfalls gegen Ober-Klingen. Falls nicht werden wir aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen.
Auch die Jugendmannschaften des SV Heubach nehmen am kommenden Wochenende wieder den Spielbetrieb auf. Genaueres entnehmen Sie bitte den Ankündigungen auf www.svheubach.de
Lange Gesichter gab es nach dem Spiel gegen Hassia Dieburg, denn die 3 Punkte gegen Dieburg waren eigentlich fest eingeplant.
So langsam weiß man nicht mehr so recht, was man sagen soll. Trotz einer über weite Strecken ordentlichen Leistung kehrte man schon wieder mit 0 Punkten von einem Auswärtsspiel zurück. Bereits nach 15 Minuten hätte die Partie in Kleestadt zu unseren Gunsten entschieden sein müssen. 3 Glasklare Chancen, davon ein Pfostentreffer ließen unsere Jungs liegen.
Ab der 15. Minute wurde dann auch Kleestadt etwas munterer, wobei wir nach wie vor die größeren Möglichkeiten hatten. Ein weiterer Pfostentreffer sowie ein in einigen Situationen gut reagierender Keeper der Gastgeber verhinderten unsere Führung.
Auch die zweite Hälfte begannen wir gut und hatten gleich zu Beginn mehrmals die Führung auf dem Schlappen. Wieder konnten diese Möglichkeiten nicht im Kasten der Kleestädter untergebracht werden. In der 70. Minute gelang Kleestadt aus heiterem Himmel die Führung. Ein dummer Fehler im Spielaufbau führte zu einem Freistoß aus dem Halbfeld. Dessen Hereingabe konnten wir nicht entscheidend klären und aus dem Gewühl heraus stocherte Kleestadt den Ball über die Linie. Der Spielverlauf war auf den Kopf gestellt. In der Folge versuchten wir noch wenigstens zu einem Teilerfolg zu kommen. Die größte Möglichkeit hierzu hatte Kai Musel per Distanzschuss, doch auch hier stand uns bereits zum dritten Mal an diesem Tag der Pfosten im Weg. Kleestadt machte es um einiges effektiver und erzielte mit seiner zweiten Möglichkeit in dieser Hälfte das entscheidende 2:0.
Es spielten:Sven Quaiser, Daniel Bermond (80. Lukas Hamm), Marco Sattig, Patrick Wolf , Felix Junker, Fabian Beck (60. Yannick Bernstein), Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich (70. Dirk Lyzwa).
Fazit: Tore sind das Salz in der Suppe und ohne Tore kann man kein Spiel gewinnen. Diese Weisheiten sind nicht neu, treffen uns aber im Moment mit voller Wucht. Die komplette Offensive hat Ladehemmung. Die Defensive steht eigentlich sehr ordentlich, schafft es aber dann auch nicht jeden Sonntag zu Null zu spielen. Das Problem liegt aber klar im Offensivbereich. Am Torabschluss muss in den nächsten Wochen akribisch gearbeitet werden.
Die Lage ist brenzlig. Noch ein Punkt trennt uns vom Relegationsplatz, den zur Zeit Viktoria Dieburg einnimmt. Am kommenden Wochenende sind wir spielfrei und die Gefahr auf diesen ungeliebten Platz abzurutschen ist groß.
Wie auch die Erste kehrte die 1b ohne Punkte von ihrem Auswärtsspiel zurück. In Urberach gab es nichts zu holen und man verlor mit 4:1. Unseren Ehrentreffer erzielte Paulo Palhares.
Vorschau:
Am kommenden Sonntag sind beide Mannschaften des SVH spielfrei.
Lange Gesichter gab es nach dem Spiel gegen Hassia Dieburg, denn die 3 Punkte gegen Dieburg waren eigentlich fest eingeplant.
Bei hochsommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer in der ersten Hälfte einen müden Kick, bei dem wir uns allerdings ein klares Übergewicht an Tormöglichkeiten erarbeitet haben. Mindestens 5 Tausendprozentige Chancen wurden von unserer Mannschaft teils kläglich vergeben. Da auch Dieburg nichts Gefährliches zustande brachte, wurden mit 0:0 die Seiten gewechselt.
Wer sich nun erhoffte, dass die Mannschaft aggressiver zu Werke ginge und zwingender auf die Führung drängte, sah sich schnell eines besseren belehrt. Laufbereitschaft und der Wille ein Tor zu erzielen ließen noch mehr nach. Konnte man sich in der ersten Hälfte wenigstens noch die Torchancen erspielen, schafften wir es in der zweiten Hälfte überhaupt nicht mehr, uns entscheidend in Szene zu setzen. Als in der 75. Minute Benedikt Wolf mit gelb/rot vom Platz musste, hätte man das Spiel sogar noch verlieren können.
Es spielten: Nico Jung, Yannick Schuchmann (70. Yannick Bernstein), Marco Sattig, Patrick Wolf , Felix Junker, Fabian Beck, Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich.
Fazit: Gegen Dieburg wurden wieder 2 Punkte leichtfertig liegengelassen. Sicher war unser Spiel nicht gut, aber hätten wir nur eine oder zwei dieser Großchancen in der ersten Hälfte genutzt, hätten wir locker die Punkte einsacken können. Dies haben wir leider nicht geschafft und werden so immer weiter nach hinten durchgereicht. Es muss dringend ein Erfolgserlebnis her, um das Ganze wieder in die richtige Richtung zu bringen.
Auch wenn man gegen den Tabellenführer am Ende wieder mit leeren Händen da stand, zeigte unsere 1b eine ordentliche Leistung. Bis zur 70. Minute hielt die Mannschaft durch Tore von Helder Couto und Thomas Nickel ein beachtliches 2:2. Erst ein Handelfmeter brachte Sickenhofen auf die Siegerstraße. Die Verletzten kehren nun nach und nach zurück. Das bringt wieder mehr Qualität in die Mannschaft, was sich auch sofort im Spiel bemerkbar machte.
Durch einen gut herausgeholten Elfmeter von Patrick Schaupp ging man mit 1 : 0 durch Helder in Führung. Kassierte dann aber den Ausgleich; kurz danach ging Sickenhofen mir 2 : 1 in Führung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde der Gegner in seiner Hälfte eingeschnürrt; mit einem wuchtigen Kopfball nach Ecke von Helder konnte durch Thomas Nickel der viel umjubelte Ausgleich erzielt werden. Nach einem unnötigen Handelfmeter und anschließendem Platzverweis ging der Tabellenführer erneut in Führung und erhöhte in der Schlussphase zum 4 : 2, nachdem wir nochmals alles nach vorne geschmissen hatten. Trotzdem: gut gespielt und weiter so!
Vorschau:
Am kommenden Sonntag stehen für beide Mannschaften richtungweisende Auswärtsspiele auf dem Programm. Die 1a spielt bereits um 13:15 Uhr beim SV Kleestadt 1b. Für die 1a ist es wichtig auch auswärts mal wieder zu bestehen und ist hoffentlich in der Lage aus Kleestadt etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Die 1b ist zeitgleich beim KSV Urberach 1b zu Gast. Hier ist zu hoffen, dass sich auch endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis einstellt.
Nur alt eingesessene Anhänger des SVH können sich wahrscheinlich noch dran erinnern, wann unsere Mannschaft das letzte Mal aus Altheim etwas mit nach Hause gebracht hat. Am Sonntag war dies wohl so leicht wie schon lange nicht mehr, aber dennoch stand man, nach einer schwachen zweiten Halbzeit, mit leeren Händen da.
Die erste Halbzeit war ordentlich. Die Mannschaft versuchte nach der langen Kerb- und Winzerfestpause sich zunächst wieder auf die wesentlichen Elemente zu konzentrieren. Dies gelang gut. Altheim konnte sich im Verlauf der ersten Hälfte keine nennenswerte Torchance erspielen. Wir standen gut und waren nach vorne auch immer wieder gefährlich. Leider schafften wir es aber nicht in dieser ordentlichen Phase auch in Führung zu gehen. Weder durch einen der gut vorgetragenen Konter, noch durch einen der vielen Freistöße aus aussichtsreicher Position. Dies hätte unserem Spiel sicher gut getan und für die nötige Ruhe gesorgt. Mit 0:0 wurden die Seiten gewechselt.
In der zweiten Halbzeit war die Messe dann relativ schnell gelesen. Mit der ersten gefährlichen Aktion gelang Altheim in diesem bis dahin knappen Spiel die Führung. 5 Minuten später erzielte Altheim nach dankbarerer Mithilfe von uns per Freistoß das 0:2 und so war nach knapp 55 Minuten die bis dahin offene Partie weg geschenkt. Beflügelt durch Führung kam Altheim dann auch spielerisch besser in die Partie und erzielte kurz vor Ende sogar noch das 0:3. Unser Team hingegen schaffte es die zweiten 45 Minuten kein einziges Mal gefährlich vor das Altheimer Tor.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein (75. Dirk Lyzwa), Felix Junker, Patrick Wolf (80. Yannick Schuchmann), Fabian Beck, Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf (70. Georg Kohlbacher), Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich
Fazit: Jammern hilft jetzt nicht und Trübsal blasen lähmt nur die Beine. Wir müssen schauen, dass wir nach dieser jetzt schon lang anhaltenden Durststrecke wieder schnell in die Gänge kommen. Am kommenden Sonntag steht ein richtungsweisendes Spiel auf dem Programm. Da müssen wir von der ersten Minute brennen, hinten die Fehler abstellen und nach vorne wieder gewohnt effektiv spielen. Dazu gehört der nötige Einsatz und die Laufbereitschaft genauso, wie die nötige Lockerheit.
Der Verein und das Umfeld ist dafür bekannt, das es in diesen schwierigen Phasen die richtigen Reaktionen zeigt und das Umfeld den nötigen Zusammenhalt entwickelt. Das Handwerkszeug dazu hat die Mannschaft allemal.
Es passt momentan nichts zusammen. Die einzelnen Mannschaftsteile stehen zu weit auseinander, einem Großteil der Spieler fehlt die Luft für 90 Minuten, zentrale Positionen kommen nicht annähernd an ihr eigentliches Leistungsvermögen heran, durch individuelle Fehler und mangelnde Konzentration (Kerb hin oder her) schießen wir uns die Tore eigentlich selbst in den Kasten. Der ein oder andere Spieler sollte sich hinterfragen, ob sein Auftritt am Dienstag (oder auch in den Spielen zuvor) mit der notwendigen Ernsthaftigkeit betrieben wurde. Denn: es gibt sie noch, die Spieler, die sich Spiel für Spiel für die Mannschaft aufopfern, bis zur 90. Minute an ihre Leistungsgrenze gehen – trotz Verletzung oder langwieriger Schmerzen den Verein SV 1920 Heubach gut repräsentieren wollen.
Die Zweite steht zur Zeit auf dem vorletzten Platz in der Kreisliga D. Betrachtet man sich die Tabelle kann jeder feststellen, dass der 1. FC Niedernhausen II, eine Mannschaft mit der wir spielerisch mithalten konnten, auf dem 3. Tabellenplatz steht. Das zeigt uns, dass wir das Potential haben, weiter oben mitzuspielen. Nur so wie wir das jetzt machen, halt eben nicht!
Fazit: Trotz dieser brenzligen Situation steht die Manschaft noch gut beisammen – das persönliche Miteinander funktioniert. Dies sollte eine gute Voraussetzung sein, den jetzigen Zustand zur Momentaufnahme zu machen. Dafür ist es aber notwendig, dass die einzelnen Spieler im konditionellen und im spielerischen Bereich zulegen. Wir müssen lernen miteinander zu spielen, die Laufwege der Mitspieler kennenlernen, ein sicheres Kombinationsspiel aufbauen, die Rückwärtsbewegung umsetzen, …! Das geht aber nur, wenn man zusammen übt. Und das am besten im Training Dienstags und Donnerstags ab 19.00 Uhr beim SV Heubach!
Captain Thom.
Hinten löchrig und vorne ohne Ideen präsentierte sich die 1a des SV Heubach am vergangenen Sonntag im Spiel gegen den TV Nieder-Klingen 1b und kassierte verdient die zweite Niederlage innerhalb von 5 Tagen.
Der Drops war im Heimspiel gegen Nieder-Klingen ziemlich schnell gelutscht. Nieder Klingen war die bessere Mannschaft und nutze die sich bietenden Chancen konsequent. So stand es bereits nach einer halben Stunde 0:3 und wir rannten eigentlich der Musik nur hinterher. In der 44. Minute hatte Nieder-Klingen nach einem zweifelhaften Elfmeter sogar die Chance den Deckel bereits in der ersten Hälfte endgültig drauf zu setzen, doch der Schütze scheiterte am gut reagierenden Schlussmann des SVH Nico Jung. Somit konnten wir wenigstens mit einem Fünkchen Hoffnung in die Kabine gehen.
Leider änderte sich auch nach der Halbzeit das Bild nicht. Nieder-Klingen war nach wie vor die spieltechnisch überlegene Mannschaft und hatte auch durchaus Chancen auf weitere Treffer. Selbst als Michael Emich nach gut einer Stunde per Distanzschuss auf 1:3 verkürzte, kam kein Aufbäumen unserer Mannschaft. Weitere Möglichkeiten das Ergebnis zu verbessern konnten nicht erarbeitet werden. In der Nachspielzeit erhöhte Nieder-Klingen dann noch auf 1:4. Eine Niederlage, die auch in dieser Höhe in Ordnung geht.
Chancen waren Mangelware und jeder war erst einmal darauf bedacht keine Fehler zu machen. Trotz kleinerer Möglichkeiten wurde mit 0:0 die Seite gewechselt. Kurz nach der Halbzeit machten wir dann den entscheidenden Fehler und liefen in einen Konter, den der SV Münster mit dem 1:0 abschloss. Nach dem Rückstand gingen wir mehr ins Risiko und versuchten das Spiel noch zu drehen. Die sich bietenden Chancen konnten aber leider nicht genutzt werden. Am Ende stand eine äußerst unglückliche Niederlage.
Es spielten: Nico Jung, Yannick Bernstein (60. Dirk Lyzwa), Marco Sattig, Patrick Wolf , Yannick Schuchmann (15. Felix Junker), Fabian Beck, Daniel Bermond, Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel (80. Georg Kohlbacher), Michael Emich. Tor: Michael Emich.
Fazit: Nimmt man das Heimspiel gegen die TS Ober-Roden hinzu, läuft es seit 4 spielen nicht mehr richtig rund. Nach hinten präsentiert man sich nicht mehr so sattelfest wie zu Beginn der Runde und vorne fehlen die Ideen. Solche Phasen kann es sicher geben, aber die Mannschaft sollte sich bei der Ausgeglichenheit der Liga schnell wieder besinnen. Sonst findet sie sich in Regionen wieder in denen keine Mannschaft gerne steht.
Bei der 1b kann man im Moment eigentlich jede Woche das Gleiche schreiben. Zu stumpf sind die Waffen mit denen die 1b im Moment kämpfen muss. Auch Harreshausen war individuell einfach besser besetzt und setzte die Qualität im Torabschluss auch geschickt ein. Man muss positiv heraus streichen, dass unsere Mannschaft nie aufgegeben hat und selbst in Unterzahl noch das Möglichste versucht hat. 3 eigene Treffer sprangen dabei heraus.
Vorschau: Bereits am Donnerstag (08.09.11) spielt die 1a gegen den TSV Klein-Umstadt. In der jetzigen Situation sollte sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren und versuchen wenigstens einen Punkt in Heubach zu behalten. Anstoß der Partie ist um 19:00 Uhr im Heubacher Waldstadion. Danach hat die 1a zu Kerb und Winzerfest 2 Wochen spielfrei. Da können die Kräfte wieder gebündelt werden und die im Moment vorhandenen Blessuren auskuriert werden.
Die 1b spielt am nächsten Dienstag gegen den TSV Klein-Umstadt. Anstoß dieser Partie ist am Dienstag den 13.09.2011 um 19:00 Uhr im Heubacher Waldstadion. Bis dahin sollten sich einige Leistungsträger wieder zurück gemeldet haben.
Unglückliche Niederlage!
Nach 5 Spielen ohne Niederlage musste unsere Mannschaft am Dienstag beim SV Münster eine sehr unglückliche Niederlage hinnehmen. Das Spiel musste aufgrund der fehlenden Flutlichtanlage des Hauptfeldes, auf dem schwer zu bespielenden Hartplatz ausgetragen werden. Beide Mannschaften taten sich sehr schwer, doch mit 0 Punkten im Gepäck tut uns diese Niederlage natürlich doppelt weh.
Chancen waren Mangelware und jeder war erst einmal darauf bedacht keine Fehler zu machen. Trotz kleinerer Möglichkeiten wurde mit 0:0 die Seite gewechselt. Kurz nach der Halbzeit machten wir dann den entscheidenden Fehler und liefen in einen Konter, den der SV Münster mit dem 1:0 abschloss. Nach dem Rückstand gingen wir mehr ins Risiko und versuchten das Spiel noch zu drehen. Die sich bietenden Chancen konnten aber leider nicht genutzt werden. Am Ende stand eine äußerst unglückliche Niederlage.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein (45. Marco Sattig), Dirk Lyzwa, Patrick Wolf , Fabian Beck, Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf, Kai Musel, Georg Kohlbacher (60. Felix Junker), Michael Emich.
Spannendes Derby ohne Sieger!
Auch wenn die Brisanz früherer Zeiten heutzutage nicht mehr vorhanden ist, ist das Derby Semd gegen Heubach immer noch ein Spiel in dem es um mehr geht als 3 Punkte. Keiner will verlieren und seine Sache besonders gut machen. Heraus kommen dann oft solche Spiele wie am Sonntag in Semd. Viel Kampf und Krampf, wenig Höhepunkte und kaum Risiko im Offensivspiel. Da keine Mannschaft einen spielentscheidenden Fehler machte, bzw. die wenigen Möglichkeiten ungenutzt blieben, stand am Ende ein leistungsgerechtes 0:0.
In der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften einen Aluminiumtreffer nach einer Standartsituation zu verzeichnen. Semd hatte hierbei das Glück, dass der Ball vom Pfosten wieder in die Gefahrenzone sprang und einem Semder Spieler vor die Füße fiel. Zu unserem Glück schloss der Spieler überhastet ab und drosch den Nachschuss freistehend über das leere Tor. Abgesehen von unserem Lattentreffer nach Freistoß durch Marcus Matthess hatten wir unsere große Chance auf die Führung kurz vor der Halbzeit. Nach einer schönen Kombination über links kam Kai Musel aus 16 Metern frei zum Schuss, doch dieser strich flach um Zentimeter am linken Pfosten vorbei.
In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild. Keine Mannschaft riskierte mehr als nötig und die wenigen Chancen blieben ungenutzt. Fabian Beck traf nach einem schnellen Konter leider nur den Pfosten und Georg Kohlbacher traf nach einem Eckball den Kopfball nicht sauber. Da auch Semd nichts Spielentscheidendes einfiel, blieb es bis zum Ende beim torlosen Unentschieden.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein (80. Felix Junker), Marco Sattig, Patrick Wolf , Yannick Schuchmann, Fabian Beck (75. Dirk Lyzwa), Jonas Weber, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess (70. Georg Kohlbacher), Michael Emich
Fazit:
Mit dem Auswärtspunkt beim TV Semd können wir leben. Nach den zwei einfachen Gegentoren gegen die TS stand unsere Defensive gegen Semd wieder sicher und spielte nahezu fehlerfrei. Da unsere sonst starke Offensive nicht ihren besten Tag erwischte, muss man mit dem Punkt wohl oder übel auch zufrieden sein.
Beginn verschlafen!
Bereits am letzten Donnerstag musste unsere 1a gegen den stark eingeschätzten Gegner TS Ober-Roden 1b antreten. Das Spiel begann für unser Team gar nicht so schlecht. Bereits nach 2 Minuten hatten wir die Möglichkeit zur Führung. Nach einer guten Kombination über rechts verpasste Benedikt Wolf in der Mitte das 1:0. Leider hatten wir in der Folge mit einigen Unkonzentriertheiten zu kämpfen. Diese brachten Ober-Roden innerhalb von wenigen Minuten auf die Siegerstraße. Nach einem Elfmeter und einem Freistoß schien die Partie beim Stand von 0:2 bereits nach 20 Minuten entschieden. Die Tore selbst waren das Ergebnis einer langen Fehlerkette vor den jeweiligen Standartsituationen. Wir waren geschockt und Ober-Roden war ballsicher und lies die Kugel geschickt durch die eigenen Reihen laufen. Befürchtungen für eine mehr als deutliche Niederlage kamen auf. Wir brauchten eine ganze Weile, um uns von diesem Schock zu erholen. Gegen Ende der ersten Hälfte hatten wir uns dann wieder in die Partie zurück gekämpft und durch Marcus Matthess die riesen Chance zum Anschluss. Leider war die Latte zu diesem Zeitpunkt noch im Weg. Wenige Minuten später machte er es besser. Den satten Schuss vom 16er konnte der starke Gästekeeper nicht mehr abwehren. Trotz der schwachen ersten 20 Minuten waren wir wieder im Spiel und nur knapp mit 1:2 im Hintertreffen.
Zur Pause kam Joker Michael Emich in die Partie und stach auch sehr schnell. In der 50 Minute erkämpfte Benedikt Wolf den Ball tief in der Hälfte des Gegners und so bekam Michael Emich die Chance zum Ausgleich. Der Torhüter kam zwar noch an den Ball, konnte aber letztlich den Ausgleich nicht verhindern. Kurze Zeit später hatte unser Team dann auch gleich die Chance zur Führung. Abermals Michael Emich kam am Elfmeterpunkt frei zum Schuss, doch der Gästekeeper lenkte den Ball mit einer starken Reaktion gerade noch an den Torwinkel. Danach fing sich die TS wieder und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Immer wieder kamen wir hierbei gefährlich in den 16er der TS, doch letztlich blieben wir immer wieder hängen anstatt aggressiv den Torabschluss zu suchen. Am Ende blieb es beim wohl gerechten 2:2 mit dem man auf Heubacher Seite nach der verpatzten Anfangsphase durchaus leben kann.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein, Marco Sattig, Patrick Wolf , Yannick Schuchmann (25. Fabian Beck), Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess (80. Georg Kohlbacher), Felix Junker (45. Michael Emich)
Fazit:
Letzte Saison wäre unsere Mannschaft nach diesen Nackenschlägen zu Beginn einer Partie und gegen einen starken Gegner gnadenlos abgeschossen worden. Das ist mittlerweile nicht mehr so und zeigt auch an diesem Punkt die Weiterentwicklung der Mannschaft. Trotz des frühen Rückstandes hielt die Mannschaft das taktische Konzept und blieb auch in der Aufholphase kompakt und lies dem Gegner keine großen Räume. Mit 10 von 15 Punkten ist die Mannschaft gut in die Saison gekommen. Wo die Reise hingeht wird man in den kommenden Wochen sehen.
Bei dieser stark besetzten B-Liga ist es wichtig einfache Fehler möglichst zu vermeiden. Das ist uns in der Anfangsphase überhaupt nicht gelungen und führte über eine lange Fehlerkette zu zwei einfachen Toren des Gegners. Die Klasse hat in dieser Runde eine sehr gute Qualität und da werden solche Fehler schnell mit Gegentoren bestrafft. Hier muss 90 Minuten konzentriert gearbeitet werden. Die meisten Spiele in dieser Saison werden knapp sein, da geben solche Dinge den Ausschlag über Sieg und Niederlage.
Starker Auftritt in Ober-Roden bringt Auswärtsdreier. Endlich mal zu Null.
Ober-Roden scheint in dieser Saison ein gutes Pflaster für unsere junge Mannschaft zu sein. Wie schon bei Germania Ober-Roden zeigte unser Team auch bei der TG eine starke Leistung und siegte verdient. Wir kamen sofort in die Zweikämpfe und standen in der Defensive sehr sicher. Einzig durch die vielen unnötigen Freistöße um unseren 16er herum kam unsere Hintermannschaft das ein oder andere Mal in Probleme. Durch unsere gute Chancenverwertung in der ersten Hälfte kam aber auch über die gesamte Spielzeit kaum Hektik auf. Erst erzielte Felix Junker in der 10. Minute mit einem satten Abschluss aus 16 Metern die 1:0 Führung und in der 23. Minute erhöhte Benedikt Wolf nach einer tollen Kombination aus der eigenen Hälfte heraus auf 2:0.
In der zweiten Hälfte versuchte Ober-Roden nochmal Druck aufzubauen, doch unser Team lies aus dem Spiel kaum nennenswerte Szenen zu. Allein durch die schon erwähnten Standartsituationen konnte der Gegner immer mal wieder für Gefahrenmomente sorgen. Selbst spielte unsere Mannschaft immer wieder gefällig nach vorne und konnte sich mehrere Chancen erarbeiten, doch erst 15 Minuten vor Ende entschied Marcus Matthess nach schönem Zusammenspiel die Partie mit dem 3:0 endgültig. Nach diesem 3:0 wären bei etwas konsequenterer Spielweise auch durchaus noch weitere Treffer möglich gewesen. Aber das wäre an diesem gelungenen Sonntag jammern auf hohem Niveau.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein, Marco Sattig, Patrick Wolf (75. Dirk Lyzwa), Yannick Schuchmann, Fabian Beck, Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf, Marcus Matthess, Felix Junker (70. Georg Kohlbacher).
Fazit:
Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Auch Ausfälle können mittlerweile schon erstaunlich gut weggesteckt werden und zeigen sogar neue Möglichkeiten auf. Bestes Beispiel war am Sonntag das Gespann Yannick Bernstein und Patrick Wolf über links. Patrick spielte stark wie immer und half Yannick in der Defensive enorm. Yannick bedankte sich mit seiner wohl stärksten Partie für den SVH. Mit 3 Siegen aus vier Spielen steht man im Moment ordentlich da. Jetzt heißt es weiter dran zu bleiben.
Die Offensive trifft und die Defensive, um einen sehr starken Torhüter Sven Quaiser, steht ordentlich. Mit 6 Punkten aus 3 Spielen ist man voll im Soll.
Unsere Mannschaft ging sehr konzentriert in die Partie. Defensiv zog man sich weit zurück und machte wie gewohnt die Räume eng. Nach vorne wurde schnell und gut kombiniert, was uns immer wieder riesige Torchancen ermöglichte. Nach 10 Minuten konnten wir mit der ersten größeren Chance in Führung gehen. Fabian Beck setzte sich über rechts mustergültig durch und flankte maßgeschneidert auf den in der Mitte lauernden Michael Emich. Seine Direktabnahme zappelte zur Führung im Netz. Die Führung gab uns weitere Sicherheit. Viktoria Dieburg machte das Spiel und hatte mehr Ballbesitz, konnte sich aber kaum nennenswerte Tormöglichkeiten erarbeiten. Wir hingegen spielten effektiv und schnell nach vorne und hatten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte mehrmals die Möglichkeit die Führung auszubauen. Immer wieder scheiterten wir jedoch am starken Torhüter der Viktoria. So wurde mit dieser knappen Führung die Seiten gewechselt. In der Halbzeit musste wieder verletzungsbedingt gewechselt werden, Felix Junker ersetzte Michael Emich in der Sturmspitze.
In der zweiten Hälfte war es dann ein offener Schlagabtausch. Den schnellen Ausgleich der Viktoria konnte Benedikt Wolf mit seinem an diesem Tag längst überfälligen Treffer wieder in eine 2:1 Führung umwandeln. Als Marcus Matthess mit seinem Freistoßtreffer auf 3:1 erhöhte schien die Partie gelaufen. Rückblickend nahm das Spiel aber jetzt erst Fahrt auf. Viktoria Dieburg suchte seine letzte Chance und warf alles nach vorne. Leider standen wir ab Mitte der zweiten Hälfte auch hinten nicht mehr so stabil und Dieburg kam immer wieder zum Abschluss. In dieser Phase hielt uns unser starker Torhüter Sven Quaiser im Rennen. Zunächst parierte er einen Foulelfmeter der Viktoria und nachdem die Viktoria doch mit ihrem zweiten Treffer auf 2:3 heran kam, sicherte er uns mit mehreren Glanzparaden die knappe Führung. Erst als der Gegner nur per Hand einen weiteren Treffer von Benedikt Wolf verhindern konnte und Marcus Matthess den fälligen Strafstoß sicher zum 4:2 verwandelte war die Partie endgültig entschieden.
Es spielten: Sven Quaiser, Yannick Bernstein, Patrick Wolf, Yannick Schuchmann, Fabian Beck, Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf (70 Dirk Lyzwa), Kai Musel (85. Thomas Nickel), Marcus Matthess, Michael Emich (45. Felix Junker).
Fazit:
Der Sieg gegen Dieburg war alles in allem hoch verdient. Bereits in der ersten Hälfte hätte man den Sack zumachen müssen. Dies haben wir nicht geschafft und so gab es im Verlauf der zweiten Halbzeit immer wieder Schlüsselszenen welche eine Partie auch zum Kippen bringen können. Glücklicher Weise nahmen all diese Schlüsselszenen für uns einen guten Ausgang und da wir dann unsere Tore zum richtigen Zeitpunkt schossen gingen wir als Sieger vom Platz. Die Abwehr stand in der ersten Hälfte sehr sicher, Sven Quaiser musste kaum nennenswert eingreifen. In der zweiten Hälfte änderte sich dieses Bild. Immer wieder kam Dieburg zu gefährlichen Aktionen und es war der Verdienst von Sven, dass dies keine negativen Folgen hatte. Die Mannschaft hat in Ober-Roden gezeigt, dass sie 90 Minuten konzentriert in der Defensive arbeiten kann. Das sollte sie nächste Woche in Ober-Roden wieder zeigen.
Durch viele verletzte Spieler hat die 1b im Moment einen sehr schweren Stand. Trotzdem konnte das Team im dritten Spiel endlich den ersten Punkt erkämpfen. Dies hat sich die Truppe redlich verdient, denn Einsatz, Kampf und Zusammengehörigkeitsgefühl sind viel ausgeprägter als in der letzten Saison. Nach und nach kommen immer noch Spieler hinzu und das wird man früher oder später auch in der Punkteausbeute sehen. Unser Tor zur zwischenzeitlichen 1:0 Führung köpfte unser Neuzugang Henning Lübrow.
Es spielten:
Nico Jung, Helder Couto, Thomas Nickel, Peter Adler, Victor Nunes, Paulo Palhares (10. Colin Stolpe), Dirk Lyzwa (Patrick Schaupp), Henning Lübrow, Markus Wolf, Casimiro Couto (70. Felix Göring), Daniel Girardi.
1a tütet im zweiten Spiel die ersten 3 Punkte ein.
Von Beginn an hatten wir in Ober-Roden einen schweren Stand. Die mit Spielern aus dem Gruppenliga Kader verstärkte Mannschaft drückte uns von Beginn an in unsere Hälfte. Trotz der großen Feldüberlegenheit des Gastgebers hielten wir defensiv gut organisiert dagegen und versuchten so wenig wie möglich zuzulassen. Dies gelang ausgesprochen gut. Zwar kann man defensiv gegen einen solchen Gegner nie alles verhindern, doch die wenigen Fehler wurden nicht bestraft. Offensiv fanden wir die ersten 20 Minuten überhaupt nicht statt. Nachdem wir die ersten Angriffswellen schadlos überstanden hatten, tasteten wir uns Mitte der ersten Hälfte auch offensiv ein wenig nach vorne und versuchten erste Nadelstiche zu setzen. Dies gelang nur unzureichend. Der Respekt vorm Gegner war in die Phase einfach viel zu groß. Das spiegelte sich in unseren Angriffen wieder. Halbherzig und ohne Selbstvertrauen agierten wir in der Hälfte des Gegners. Unser offensives Passspiel war sehr fehlerbehaftet und so konnten wir uns die ersten 45 Minuten keine nennenswerte Torchance erarbeiten.
In der Halbzeitpause fand Trainer Matthess die richtigen Worte. Die Defensivleistung sollte auf dem hohen Niveau kompensiert werden und nach vorne sollte endlich der Glauben an die eigene Stärke die Oberhand gewinnen. Es war klar, dass Ober-Roden mit dieser Mannschaft unbedingt gewinnen wollte und deshalb die Räume für unsere Offensivabteilung gegen Ende des Spiels größer werden müssten. Die Rechnung ging auf. Unsere Angriffe wurden zwingender und wir kamen nun endlich auch zu Torabschlüssen. Ein Eckball brachte dann die Führung. Einen Schussversuch von Jonas Weber drückte Michael Emich zur umjubelten Führung über die Linie. Dies hatte wütende Angriffe von Ober-Roden zur Folge. 15 Minuten nach der Führung mussten wir dann auch den Ausgleich hinnehmen. Ein Foul von Daniel Bermond 2-3 Meter außerhalb des 16ers verlegte der Schiedsrichter zum entsetzen unserer Mannschaft in der 16er. Ober-Roden verwandelte den Elfer sicher zum 1:1 Ausgleich. In den letzten 20 Minuten entwickelte sich eine regelrechte Abwehrschlacht. Unsere Defensive hielt und es passierte genau das Erhoffte. Ober-Roden riskierte zu viel und wir setzen den spielentscheidenden Konter, den Kai Musel nach schöner Vorarbeit von Benedikt Wolf zum 2:1 abschloss. Die letzten 10 Minuten warf Ober-Roden alles nach vorne, doch trotz 8 Minuten Nachspielzeit und gelb/rot gegen Daniel Bermond konnte Ober-Roden uns nicht mehr bezwingen. Eine tolle Energieleistung unserer Mannschaft. Ein großer Wehrmutstropfen ist allerdings die Knöchelverletzung von Lukas Hamm. Hoffentlich erweist sich die Verletzung als nicht so schwerwiegend und Lukas kommt schnell zurück.
Es spielten: Sven Quaiser, Lukas Hamm (70. Yannick Bernstein), Patrick Wolf, Yannick Schuchmann, Fabian Beck, Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess (80. Christian Salzner), Michael Emich (60. Felix Junker).
Fazit:
Am Sonntag viel Pech, am Dienstag das nötige Glück. In Summe ist eine Niederlage und ein Sieg mehr Wert als zwei Unentschieden und so kann man sich durchaus im Soll sehen. Die Mannschaft muss jetzt versuchen nachzulegen. Sie hat bewiesen, dass sie mehr als mithalten kann und wenn sich dies kontinuierlich in Punkten niederschlägt, wird sich das auch in der Tabelle ordentlich entwickeln. Was sich gegen Raibach/Umstadt schon angedeutet hat, hat sich gestern fortgesetzt. Wenn wir tief mit der Mannschaft stehen müssen, wirken wir sehr stabil und lassen kaum Möglichkeiten zu. Gegen Mosbach/Radheim standen wir höher und wurden prompt durch 2 Bälle in die Tiefe überrascht.
Ähnlich wie am Sonntag gegen Groß-Zimmern verlor unsere Mannschaft sehr unglücklich in Niedernhausen. Durch das parallele Spiel unserer 1a in Ober-Roden konnten wir die 1b nicht verstärken. Niedernhausen 1a war spielfrei und so konnte deren 1b entsprechend aufgestellt werden. Damit muss man leider leben. Trotzdem verkaufte man die Haut teuer und es wäre bei glücklichrem Verlauf durchaus mehr drin gewesen. Die Tore erzielten Markus Wolf und Casimiro.
Vorschau:
Durch die englischen Wochen geht es Schlag auf Schlag. Am kommenden Sonntag treten beide Mannschaften des SVH Zuhause gegen Viktoria Dieburg an.
Anpfiff der 1a ist um 15:00 Uhr, die 1b beginnt bereits um 13:15 Uhr. Es bleibt zu hoffen, dass die positive Entwicklung der Mannschaften auch bei den Zuschauern honoriert wird.
Auch die Jugendmannschaften starten am kommenden Wochenende in ihre Punktrunden. Aktuelle Informationen und Termine gibt es immer online unter www.svheubach.de
Saisonauftakt verpatzt. In einem Spiel wo nahezu alle Schlüsselszenen gegen uns gelaufen sind, kassiert die 1a eine unnötige Auftaktniederlage.
Im Vergleich zum Pokalsieg gegen Raibach/Umstadt war unsere Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Die ersten 20 Minuten waren wir praktisch überhaupt nicht auf dem Platz. Mosbach/Radheim konnte schalten und walten wie es wollte. Auch wenn das 0:1 aus einem direkt verwandelten Freistoss entstand, war die Führung der Gäste zu diesem Zeitpunkt verdient. Das gute daran war, dass dies so eine Art Weckruf für uns war. Zwischen der 20. und der 40. Minute hatten wir unsere beste Zeit. Eine nahezu 100%tige Chancenverwertung brachte uns durch Kai Musel, Benedikt Wolf und Michael Emich eine eigentlich beruhigende 3:1 Führung. Leider mussten wir fast mit dem Pausenpfiff noch den 2:3 Anschlusstreffer hinnehmen. Nach einem Befreiungsschlag des Gegners aus der eigenen Hälfte waren wir nicht sortiert und der gegnerische Stürmer behielt im 1:1 gegen unseren Torwart die Nerven.
Zur 2. Halbzeit musste verletzungsbedingt umgestellt werden. Michael Emich musste passen. Eine äußert strittige Szene führte dann zu diesem Zeitpunkt glücklichen Ausgleich für Mosbach/Radheim. Jonas Weber bekam aus kürzester Distanz an der Mittellinie einen versuchten Befreiungsschlag mitten ins Gesicht und blieb schwer verletzt liegen. Unsere Schockstarre nutze der Gegner aus. Er nahm den Abpraller auf, spielte den Ball in die Spitze und schoss den Ball zum Ausgleich ins Tor. Jonas Weber wurde anschließend lange auf dem Platz behandelt, musste aber zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Es gibt in dieser Situation leider keine Regel wie man sich zu verhalten hat. Entscheidend ist da die eigene Erziehung und der damit verbundene sportliche Anstand. Der eine hat die Kinderstube, der andere nicht. Der über 90 Minuten von Fairplay sprechende Schiedsrichter sah hier übrigens auch keinen Grund das Spiel zu unterbrechen, nachdem der Ball von Mosbach/Radheim nicht wie sonst üblich ins Aus gespielt wurde. Er dürfe hier nicht eingreifen war seine Aussage. Dem ist von unserer Seite nichts hinzu zu fügen.
Durch den Ausfall von Jonas Weber fehlte nun ein weiterer Schlüsselspieler unseres Teams. Das Spiel wog zwar hin und her, doch wir verloren mehr und mehr unsere Ordnung. Beim Stande vom 3:3 hatten wir trotzdem die große Chance wieder auf die Siegerstraße einzubiegen, doch der gegnerische Schlussmann parierte im 1:1 gegen Marcus Matthess. Radheim/Mosbach machte es besser und nutzte die nächste sich bietende Gelegenheit zum 3:4 Siegtreffer.
Es spielten: Sven Quaiser, Lukas Hamm, Marco Sattig, Yannick Schuchmann, Fabian Beck (80. Felix Junker), Jonas Weber (70. Yannick Bernstein), Daniel Bermond, Benedikt Wolf, Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich (45. Patrick Wolf).
Fazit:
Das war ein total verkorkster Auftritt unserer Mannschaft. Unabhängig von den vielen Unwägbarkeiten muss einfach festgestellt werden, dass wir eine total enttäuschende Leistung gebracht haben. Nur wer mehr läuft als der Gegner hat eine Chance den Ball sauber laufen zu lassen. Nur wer defensiv viel unterwegs ist, hat eine Chance in die Zweikämpfe zu kommen. Beides haben wir nicht geschafft. Hinzu kommt, dass wir immer noch viel zu viele einfache Ballverluste im Spielaufbau haben. Es ist gut, dass wir daran arbeiten, aber manchmal muss der Ball halt einfach nur schneller in die Spitze gepasst werden. Durch den Ausfall zweier Führungsspieler haben wir im Laufe der zweiten Halbzeit mehr und mehr unsere Ordnung verloren.
Bereits am Dienstag 09.08. um 19:00 Uhr hat die Mannschaft die Möglichkeit es besser zu machen.
Die Zuschauer sahen ein sehr gutes D-Liga Spiel, indem Groß-Zimmern die etwas agilere Mannschaft stellte. Trotzdem konnte unser Team bis zum 3:3 sehr gut mithalten und hätte auch selbst auf die Siegerstraße einbiegen können. Am Ende war die Kraft entscheidend und dadurch hatte Groß-Zimmern das bessere Ende für sich. Trotzdem zeigte unsere Mannschaft eine ordentliche Leistung und enttäuschte nicht.
Die Tore schossen: Markus Wolf, 2 x Casi, Felix Junker
Es spielten: Nico Jung, Helder Couto, Thomas Nickel, Peter Adler, Victor Nunes, Felix Göring, Markus Wolf, Yannick Bernstein, Casimiro Couto, Felix Junker, Paulo Palhares, Patrick Schaupp, Steve Geier, Francesco Appamea.
Eine Woche vor dem Rundenstart gegen Mosbach/Radheim konnte unsere 1. Mannschaft einen schönen Pokalerfolg gegen den A-Ligisten Raibach/Umstadt feiern. Mit 3:2 nach Verlängerung behielt man in diesem Pokalkrimi die Oberhand.
Das Spiel begann so, wie man es erwarten durfte. Raibach/Groß-Umstadt übernahm die Initiative und wir versuchten gut organisiert unser eigenes Tor zu verteidigen. Dies gelang ausgesprochen gut. Zwar kam Raibach/Umstadt auch immer wieder zu Möglichkeiten, doch der Gast schaffte es nicht in Führung zu gehen. Nach ca. 20 Minuten konnten wir auch selbst einzelne Nadelstiche nach vorne tragen. Eine tolle Kombination über Michael Emich, Kai Musel und Patrick Wolf konnte dann auch von Patrick Wolf zur überraschenden Führung vollendet werden. Dieses Tor gab unserer Mannschaft sichtlich weiteren Auftrieb. Die eigene Organisation klappte um einiges besser als in der Anfangsphase und immer wieder erspielte man sich durch schnelle Konter auch eigene Möglichkeiten. Eine Unachtsamkeit kurz vor der Halbzeit führte dann durch einen Freistoß zum Ausgleich.
In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild. Raibach/Umstadt versuchte die Begegnung zu kontrollieren und wir versuchten aus einer gut organisierten Abwehr schnell nach vorne zu spielen. Großchancen auf beiden Seiten blieben Mangelware und da es auf unserer Seite keinen konditionellen Einbruch gab, konnten wir bis zum Ende dagegen halten. Nach 90 Minuten stand es 1:1 und es ging in die Verlängerung.
In der Verlängerung häuften sich dann die Fehler auf beiden Seiten. Zunächst schaffte es Raibach/Umstadt mit dem Pausenpfiff der Verlängerung mit 2:1 in Führung zu gehen. Viele sahen die Partie damit entschieden, doch unsere Mannschaft schaffte es noch einmal zurück zu kommen. Zunächst konnten wir uns über die halbrechte Seite noch einmal durchspielen und Kai Musel lief 1 gegen 1 auf den gegnerischen Torwart. Dieser konnte zunächst parieren, doch der Ball rollte immer noch in Richtung Torlinie. Beim endgültigen Klärungsversuch wurde der Ball dann von einem gegnerischen Spieler zum 2:2 über die Linie gedrückt. Vieles sprach nun für ein Elfmeterschießen. Zu unserem Glück half uns Raibach/Umstadt dann kurz vor Ende nochmal auf die Sprünge. Nach einem Abstimmungsproblem zwischen Torhüter und Abwehrspieler fiel der Ball dem frei stehenden Kai Musel vor die Füße, der keine Mühe hatte, den Ball in das leere Tor zu schieben. Dieses Ergebnis konnten wir bis zum Ende über die Zeit retten und stehen so in der zweiten Runde des Kreispokals.
Es spielten: Sven Quaiser, Lukas Hamm, Marco Sattig, Yannick Schuchmann (70. Yannick Bernstein), Patrick Wolf (65. Fabian Beck), Jonas Weber, Daniel Bermond, Benedikt Wolf (77. Dirk Lyzwa), Kai Musel, Marcus Matthess, Michael Emich.
Fazit:
Siege im Pokal gegen klassenhöhere Gegner sind immer sehr wichtig für das Selbstvertrauen. Es ist eine klitzekleine Standortbestimmung und ein Fingerzeig, ob man auf dem richtigen Weg ist, oder nicht. Dies sind wir sicherlich. Unsere junge Mannschaft ist gereift und mit den Neuzugängen hat sie sich scheinbar den so dringend benötigten Siegeswillen angeeignet. Das zweite wichtige Standbein um erfolgreich Fußball zu spielen ist der konditionelle Aspekt. Die Mannschaft scheint erstmalig in der Lage zu sein, dass von ihr geforderte laufintensive Spiel, auch von den Voraussetzungen her erfüllen zu können. Das muss zwingend beibehalten werden um auch in der Runde zu bestehen.
Wie auch immer, die Mannschaft hat gezeigt, dass einiges möglich ist. Der Pokalsieg ist ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung. Entscheidend ist aber der Rundenstart am kommenden Sonntag und dem darauffolgenden Dienstag. Da geht es um Punkte und da muss die Leistung bestätigt und in den kommend Wochen konserviert werden.
Vorschau:
Jetzt geht`s los. Nach einer schweißtreibenden Vorbereitung beginnt am kommenden Wochenende (07.08.) die Punktrunde für beide Mannschaften des SVH. Gleich nach dem ersten Spieltag folgt dann am kommenden Dienstag (09.08) der zweite Auftritt für beide Teams.
Die 1a empfängt am Sonntag um 15:00 Uhr im heimischen Waldstadion zum Saisonauftakt die SG Mosbach/Radheim. Gegen diese Mannschaft hatte unser Team auch das letzte Spiel der zurückliegenden Runde und verlor klar. Es bleibt zu hoffen, dass die Karten in dieser Saison neu gemischt sind.
Im Vorspiel um 13:15 Uhr empfängt unsere neuformierte 1b die Mannschaft vom FSV Groß-Zimmern 1b. Beide Mannschaften hoffen auf große Unterstützung.
Am kommenden Dienstag müssen dann beide Mannschaften schwere Auswärtshürden überspringen. Jeweils um 19:00 Uhr tritt unsere 1a beim Absteiger Germ. Ober-Roden 1b und unsere 1b beim 1FC Niedernhausen an.
Neues Outfit:
Die Ergo Subdirektion Torben Klube hat den Senioren des SVH einen neuen Trikotsatz spendiert. Der SV 1920 Heubach bedankt sich herzlich beim Spender.
Auch wenn auf der diesjährigen Stadtmeisterschaft in Dorndiel nur der letzte Platz heraus sprang, ist die Mannschaft zum jetzigen Stand der Vorbereitung gut in Schuss. Gegen die höherklassigen Gegner Spvgg Groß-Umstadt und SG Raibach/Umstadt verkaufte man sich eigentlich gar nicht so schlecht.
Gegen die Spvgg. war man bis zur Pause (1:2) und bis kurz vor Ende (2:4) eigentlich auf einem guten Weg und verkaufte seine Haut teuer. Leider lies gegen den Kreisoberligisten die letzten 5 Minuten die Konzentration ein wenig nach, so dass man durch zwei vermeidbare individuelle Fehler eine deutliche 2:6 Niederlage hinnehmen musste. Durch die dadurch ruinierte Tordifferenz mussten wir uns dann schließlich auf der Stadtmeisterschaft mit dem 9. Platz begnügen und hatten noch nicht mal mehr ein Platzierungsspiel.
Gegen Raibach (0:1) war es noch schlimmer. 3 Mal lief man in Durchgang 1 frei auf das Tor der SG und schaffte es nicht in Führung zu gehen. Kurz vor der Halbzeit kam dann die SG durch einen Kopfball nach Eckstoß zum 0:1. Dieser eine Fehler war dann bis zum Ende nicht mehr zu korrigieren.
Im Testspiel gegen Breitenbrunn zeigte man eine ordentliche Leistung und gewann mit 4:2.